der mittler zwischen hirn und händen muss das herz sein

(c) Rolf Arnold

Heute Abend hat die erste Inszenierung von Claudia Bauer im großen Haus Premiere: zusammen mit Jan Friedrich (dem little brother mit Kamera aus Splendid’s) hat sie » Metropolis für die Bühne bearbeitet und dann mit sechs Spielern, einem Bewegungschor, Video und Maskerade auf selbige gestellt.

Dann mal von Herzen viel Erfolg für alle Beteiligten – Wir freuen uns!

 

morgen: künstlerische worte gratis in der baustelle …

von Sibylle Berg und dem » Schauspielstudio: „Hund, Frau, Mann“. Am Ende der Ausbildung geht es um’s gesprochene Wort und den künstlerischen Umgang mit selbigem. Angeleitet wurden die Studenten von Christine Groß – Schauspielerin, Regisseurin und Sprachspezialistin, die mit Einar Schleef gearbeitet hat und sich z.B. um René Polleschs Bühnen-Chöre kümmert.

Der Eintritt ist frei – los geht es um acht.

 

 

metropolis – stummfilm mit live-musik

Am 5. Februar feiert Claudia Bauers Inszenierung Metropolis Premiere auf der großen Bühne (heute abend ist um 18 Uhr eine öffentliche Probe). Wer vorab (noch)einmal den Film von Fritz Lang sehen möchte, hat dazu am Donnerstag im » Grassi-Museum Gelegenheit:

Metropolis (1927, Regie: Fritz Lang)
Donnerstag, 28. Januar, 18 Uhr
Ein Filmabend mit dem Flair der 1920er Jahre, musikalisch begleitet von Tobias Rank/Klavier und Gunthard Stephan/Geige.
(8 € inkl. Eintritt in die Ausstellung ART DECO bis 18 Uhr)

 

 

voten voten voten! baal zum virtuellen theatertreffen

Baal © Rolf Arnold

Baal © Rolf Arnold

Los Leute! Noch bis zum 27. Januar kann für das jährliche » virtuelle Theatertreffen auf nachtkritik.de abgestimmt werden und unter den Kandidaten ist der Leipziger » Baal! Bringen wir die Inszenierung von Nuran David Calis mit einem großartigen Sebastian Tessenow in der Hauptrolle (in Leipzig fällt der letzte Vorhang leider schon am 26. Februar) unter die ersten zehn. Und weil wir zehn Stimmen zu vergeben haben, ist noch eine übrig für Sascha Hawemanns » Eine Familie aus Dortmund und Jürgen Kruses » Leonce und Lena vom Schauspiel Frankfurt. Tschakka!

 

„wolf unter wölfen“
ein offener brief von sascha hawemann

Nach seiner jüngsten Premiere – Falladas „Wolf unter Wölfen“ am Schauspiel Hannover – hat Regisseur Sascha Hawemann einen offenen Brief an die Theaterkritiker und -kritikerinnen geschrieben. Eine Anregung, darüber zu streiten, was Theaterkritik sein kann und soll; ein Aufruf zum respektvollen und offenen Umgang miteinander und ein Plädoyer für die Liebe zum Theater und zur Schauspielkunst. Und hier ist er:

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